Mein Weg zur Zebrafinken-Zucht.

Seit meinem 12. Lebensjahr betreibe ich Vogelzucht. Zuerst waren es Reisebrieftauben, die ich auf einem Dachboden in Berlin- Kreuzberg hielt. Aber die Einstel- lungen der Menschen ändern sich: Mit den alten Haus besitzern gingen auch die “alten” Taubenzüchter: Kein Dachboden wurde mehr vermietet. In der Wohnung züchtete ich dann Zebrafinken, Kanarienvögel und auch Wellensittiche. Die Zebrafinken sind bis Heute geblieben und sie sind keineswegs nur ein Notnagel.
Zebrafinken Friedenau |Berlin
Zebrafinken Berlin-Friedenau
Das erste Paar waren Graue aus einem Zoola- den, bald kamen Braune hinzu. Ich trat in die AZ ein und stellte die ersten Jungvögel zur Landes- schau in den Charlottenburger Festsälen mit dem zu erwartenden katastophalen Ergebnis aus. Also besorgte ich mir gute Ausgangsvögel und nach und nach stellten sich auch ganz gute Erfolge ein. Ich bin Mitglied im “Verein Vogelfreunde süd- liche Nordsee e. V., der Deutschen Zebrafinken Interessengemeinschaft und im DKB. Seit 25 Jahren stelle ich jährlich bei den Zebra- finkenfreunden südliche Nordsee zur Norddeut- schen Meisterschaft aus und wenn es sich ein- richten läßt, bei der DZI zur Internationalen Deutschen Meisterschaft. Für Berliner ist das immer ein finanzielles Problem, da wegen der Entfernungen zusätzlich zu den Fahrkosten die für Hotelübernachtungen hinzukommen.
  Ich züchte Zebrafinken so, wie ich sie sehe und achte auf arttypisches Verhalten. Wer dem nicht mehr entspricht, wird nicht zur Zucht eingesetzt. Schlechte Brutpflege, wieder- holte Legenot oder überzogene Nervosität führen zum Ausschluß. Die Qualität hat da- bei sekundäre Bedeutung. Die für einen Farbschlag typische Farbe und Zeichnung sind mir wichtiger, als der Typ. Das bedeutet nicht, dass er vernachlässigt werden darf. Der Zebrafink soll ein Farbvogel bleiben und nicht zum Positurvogel umfunktioniert werden. Diese Entwicklung sollte man ihm er- sparen. Die Praxis der Bewertungen nach dem neuen Standard zeigen den richtigen Weg und haben zu einer positiven Entwicklung ge- führt. Zwei Tage stehen die Vögel in einer Bewertungs- schau, ich sehe sie aber jahrelang. Ergo sehen meine Vögel so aus, wie ich sie mag. Wenn ich dadurch mit manchem Farbschlag guter Zweiter bin, ist das auch nicht tragisch.

Mein Weg zur Zebrafinken-Zucht.

Seit meinem 12. Lebensjahr betreibe ich die Vogelzucht. Zuerst waren es Reisebrieftauben, die ich auf einem Dachboden in Berlin- Kreuz- berg hielt. Aber die Einstellungen der Men- schen ändern sich: Mit den alten Hausbesit- zern gingen auch die “alten” Taubenzüchter: Kein Dachboden wurde mehr vermietet. In der Wohnung züchtete ich dann Zebrafinken, Kanarienvögel und auchWellensittiche. Die Zebrafinken sind bis Heute geblieben und sie sind keineswegs ein Notnagel.
Zebrafinken Friedenau |Berlin
Das erste Paar waren Graue aus einem Zooladen, bald kamen Braune hinzu. Ich trat in die AZ ein und stellte die ersten Jungvögel zur Lan- desschau in den “Charlottenburger Festsälen” mit dem zu erwartenden katastophalen Ergebnis aus. Also besorgte ich mir gute Ausgangsvögel und nach und nach stellten sich auch ganz gute Erfolge ein. Ich bin Mitglied im Verein “Vogelfreunde Südliche Nordsee e. V.”, der Deutschen Zebrafinken Interessengemeinschaft und im DKB. Seit 25 Jahren stelle ich jährlich bei den “Zebrafinkenfreunden Südliche  Nordsee” zur Norddeutschen Meisterschaft aus und wenn es sich ein- richten läßt, bei der DZI zur Internationalen Deutschen Meisterschaft. Für Berliner ist das immer ein finanzielles Problem, da wegen der Ent- fernungen zusätzlich zu den Fahrkosten die für Übernachtungen hin- zukommen. Ich züchte Zebrafinken so, wie ich sie sehe und achte auf arttypisches Verhalten. Wer dem nicht mehr entspricht, wird nicht zur Zucht einge- setzt. Schlechte Brutpflege, wiederholte Legenot oder überzogene Ner- vosität führen zum Ausschluß von der Zucht. Die Qualität hat dabei sekundäre Bedeutung.